Strandfigur: Hilfreiche Tipps gegen Cellulite


Mehr als 80 Prozent der Frauen kennen das kosmetische Problem – Cellulite oder auch Orangenhaut genannt. Dabei können Sie überhaupt nichts dafür, vielmehr liegt das Problem in den Genen. Hinter der Cellulite verbirgt sich nämlich nichts anderes, als ein schwaches Bindegewebe – und allen kräftigeren Damen sei an dieser Stelle gesagt: Nicht nur Ihnen widerfährt dieses Schicksal, auch schlanke Frauen sind von diesem kleinen Makel in Form von unschönen Dellen betroffen.
Strandfigur

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Aber Sie sind nicht ganz hilflos – mit einigen Tricks und Tipps gegen Cellulite, die wir Ihnen an dieser Stelle geben möchten, können Sie ein wenig Abhilfe schaffen und so doch noch zu Ihrer makellosen Strandfigur kommen.


Das „A“ und „O“ – eine gesunde Ernährung


Wie in vielen anderen Gesundheitsbereichen, ist eine ausgewogene Ernährung bereits die halbe Miete im Kampf gegen die ungewollte Orangenhaut. Der Grund besteht darin, dass Cellulite unter anderem durch Fetteinlagerungen im Fettgewebe der Unterhaut verursacht wird. Daher ist es hilfreich, den Körper mit den richtigen Fetten zu versorgen, sowie eiweißreiche und kohlenhydratarme Nahrung zu sich zu nehmen.


Sport ist Mord? Keinesfalls beim Kampf gegen Cellulite


Jetzt wird sicherlich der eine oder andere Sportmuffel denken – Sport ist doch ein Graus! Leider jedoch führt kein Weg daran vorbei, möchte man seine Cellulite dauerhaft und effektiv bekämpfen. Spezielle Bauch-Beine-Po Übungen sind beispielsweise ideale Sportarten zur Bekämpfung der Orangenhaut – somit ist auch für Anfängerinnen sicherlich die eine oder andere Übung dabei. Auch in den Alltag können Sie Ihr Trainingsprogramm gut einbauen – verzichten Sie beispielsweise einfach auf den Aufzug und benutzen lieber die Treppe. Sie werden sehen, wie schnell Sie erste positive Ergebnisse verzeichnen können.


Verzicht auf Alkohol und Tabak


Neben der Tatsache, dass Alkohol und Tabak in höchstem Maße ungesund sind, entziehen die Genussmittel dem Körper wichtige Nährstoffe, was wiederum die Bildung von Cellulite begünstigt. Der Grund hierfür ist, dass bestimmte Nährstoffe benötigt werden, um das so genannte Kollagen zu bilden. Dieses wiederum sorgt für ein straffes Bindegewebe und faltenfreie Haut.


Sonnenbaden ja – aber bitte in Maßen


Man mag es kaum glauben, aber es ist Tatsache – Sonneneinstrahlung kann bei zu hoher Strahlenbelastung den gleichen Effekt haben, wie der Konsum von Genussmitteln. Das bedeutet nicht etwa, dass Sonnenbaden ab sofort tabu ist, aber wie so oft gilt auch hier: Sonnenbaden ja, aber bitte in Maßen. Zu viel Sonnen schädigt Haut nachhaltig, baut Kollagen ab und begünstigt damit eine vorzeitige Hautalterung, welche wiederum mit Faltenbildung einhergeht.


Massagen zielgerichtet gegen Cellulite einsetzen


Mit einer Massagebürste oder einem so genannten Luffaschwamm können die von der Orangenhaut betroffenen Stellen zielgerichtet massiert werden. Behandeln Sie die Hautstellen regelmäßig mit dem Schwamm in kreisenden Bewegungen. Die Anwendung regt die Durchblutung an und wirkt gleichzeitig wie ein Peeling, sodass die Haut von Unreinheiten befreit wird. Unterstützend können Sie die Problemzonen auch klassisch mit den Händen und etwas Massageöl behandeln. Auf diese Weise versorgen Sie die Haut ergänzend mit notwendiger Feuchtigkeit.


Cremes und Lotionen – eine gute Ergänzung


Haut benötigt, egal ob Mann oder Frau, Feuchtigkeit und Fett. Da dieses Verhältnis jedoch geschlechtsabhängig unterschiedlich ist, ist es wichtig, passende Lotionen und Cremes zu verwenden, um die Haut nicht mit falschen Kosmetika unnötig zu belasten. Mit den richtigen Cremes ist jedoch eine unterstützende Behandlung sehr gut möglich. Idealerweise verwenden Sie die Kosmetika nach dem Duschen oder Baden, um die Haut genügend mit Feuchtigkeit zu versorgen. Wichtig allerdings an dieser Stelle: Lotionen und Cremes ersetzen keinesfalls den notwendigen Sport oder angemessene Lebensweise. Sie dienen lediglich einer, wenn auch guten, Unterstützung anderer Maßnahmen.


Straffe Haut durch Wechselduschen


Gerade zu Beginn kostet es immer wieder Überwindung, sich im Wechsel kalt und warm abzuduschen.
Hat man aber einmal den inneren Schweinehund überwunden, ist es gar nicht mehr so schlimm – im Gegenteil, eher erfrischt und belebt diese sehr sinnvolle Methode Ihren Körper. Durch den Temperaturwechsel wird die Durchblutung der Haut und dadurch die Hautstraffung gefördert.


Mit kleinen Tricks die Orangenhaut kaschieren


Ein wenig Schummelei ist auch beim Kaschieren der ungewollten Orangenhaut erlaubt. Sie können mit einem kleinen Trick die Optik verbessern und von den unschönen Dellen in der Haut ablenken: Selbstbräuner oder Bräunungscremes lassen die Haut ein bisschen weicher und glatter wirken – gleichzeitig sorgen diese wiederum für ein wenig Feuchtigkeit. Beachten Sie aber bitte, dass der Selbstbräuner stets gleichmäßig verteilt ist. Anderenfalls können unschöne Flecken entstehen, die das vorhandene Problem dann noch schlimmer erscheinen lassen, als es ohnehin schon ist.

 
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