Morgenroutine: 5 Tipps für den perfekten Start in den Tag

Ein mächtiges Instrument für einen geordneten Tagesablauf ist sicherlich die tägliche Morgenroutine! Viele von Ihnen werden möglicherweise folgenden Ablauf kennen: Nach der dritten Snooze-Sequenz steht man schweren Herzens doch auf und springt schnell unter die Dusche, weil die Zeit knapp geworden ist. Vor lauter Hektik stolpern Sie noch über die Kleidungsstücke, die am Abend vor dem Zubettgehen auf dem Boden abgelegt wurden. Für Frühstück reicht die Zeit natürlich auch nicht mehr aus – einen Kaffee gibt’s nur als Instand-Variante. Doch all das muss nicht sein, zumal der beschriebene Stress auch für einen hektischen Tag sorgen wird.

Wir möchten Ihnen daher 5 Tipps mit auf den Weg geben, wie Sie bereits am Morgen die Weichen für einen ausgeglichenen Tag stellen. Grundsätzlich gilt aber immer: Eine effektive Morgenroutine beginnt bereits am Vorabend.
Morgenroutine: 5 Tipps für den perfekten Start in den Tag

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Tipp Nummer 1: Ordentliche und gemütliche Schlafumgebung

So unglaublich es klingen mag, aber es entspricht den Tatsachen: Ist die Umgebung, in der wir uns befinden unordentlich, wird das menschliche Denken dahingehend beeinflusst, dass das Verhalten der Umgebung angepasst wird. So ist es völlig normal, dass Sie vergessen, was Sie gerade tun wollten, wild umherlaufen oder alles und dabei gleichzeitig nichts tun. Anders hingegen ist es bei Menschen in ordentlicher Umgebung – Sie wachen morgens viel entspannter auf und haben sofort ihren Kopf für die weiteren Routineabläufe frei. Gewöhnen Sie sich daher unbedingt an, abends alles an Ort und Stelle zu räumen – idealerweise noch heute vor dem Schlafengehen. Sie werden bereits morgen Früh einen ersten Erfolg feststellen können. Auch für eine gemütliche und entspannte Atmosphäre sollte gesorgt sein: Nutzen Sie angenehme und natürliche Materialien bei Ihren Kuscheldecken und Kissen.


Tipp Nummer 2: Nach dem Aufstehen für ausreichend Licht sorgen

Das Licht, besonders Sonnenlicht, sorgt als Wachmacher dafür, dass Ihre innere Uhr stimuliert wird und Sie aufwachen, wenn es hell wird. Der Grund hierfür ist, dass bei Helligkeit die Produktion des Schlafhormones Melatonin gestoppt wird und das Glückshormon Serotonin ausgeschüttet wird – ein echter Wachmacher. Machen Sie sich diese Tatsache zunutze und öffnen Sie gleich nach dem Aufstehen die Vorhänge oder schalten das Licht ein.


Tipp Nummer 3: Entscheidungen am Morgen minimieren

Jede Entscheidung benötigt eine Menge Energie, und sei Sie noch so klein. Alleine die Abwägung, welche Unterwäsche Sie tragen sollen, oder was es zum Frühstück geben soll, verlangt Ihrem Gehirn massiv Energie ab, die anderweitig sinnvoller eingesetzt werden kann. Vermeiden Sie diese Entscheidungen in der Früh, indem Sie diese auch vor dem Schlafengehen treffen. Legen Sie sich bereits Ihre komplette Kleidung, die Sie am Folgetag tragen möchten bereit, und überlegen Sie abends schon, was es zum Frühstück geben wird – idealerweise bereiten Sie das Frühstück auch schon weitestgehend vor. Beispielsweise kann der Tisch schon gedeckt werden oder die Kaffeemaschine vorbereitet werden. Versuchen Sie also, so viele Entscheidungen wie möglich auf den Vorabend zu verlegen.


Tipp Nummer 4: Nehmen Sie sich die Zeit für ein energiehaltiges Frühstück

Wie bereits erwähnt, ist Energie maßgeblich für Ihre Leistungsfähigkeit. Zugeführt wird Energie bekanntermaßen durch die Nahrungsaufnahme. Wichtig hierbei jedoch, das Richtige zu essen. Gerade morgens benötigt der Körper einen wahren Energieschub – daher spricht nichts dagegen, Kohlenhydrate in Form von Müsli oder gerne auch mal ein Marmeladenbrot zu sich zu nehmen. Doch achten Sie auch hier auf ausgewogene Ernährung.

Nicht nur durch Kohlenhydrate, sondern auch durch Fette können Sie Ihrem Körper den notwendigen Energieschub ermöglichen. Probieren Sie vielleicht auch mal exotischere Dinge, wie beispielsweise einen Bullet-Proof Kaffee – dieser soll Ihnen durch den hohen Fettgehalt die notwendige Energie schenken und gleichzeitig einen angenehmen Nebeneffekt haben: Sie nehmen ab! Der Grund liegt in dem hohen Fettgehalt: Der Körper verbrennt Fett statt Kohlenhydrate. In der Konsequenz wird also Körperfett abgebaut und nicht durch überschüssige Kohlenhydrate aufgebaut. Daher ist es sehr wichtig, für eine ausgewogene Ernährung, auch schon beim Frühstück zu achten.


Tipp Nummer 5: Meditation – nach dem Aufstehen wirkt diese Wunder

Jeden Tag werden wir mit unendlich vielen Eindrücken konfrontiert, die wir gar nicht alle verarbeiten können. Die Folge hieraus ist, dass wir Aufgaben teilweise gar nicht vollständig abschließen können oder uns auf das Wesentliche zu besinnen. Hiergegen können Sie aber auch im Rahmen der Morgenroutine sehr leicht Abhilfe schaffen – mit Meditation. Schon 10 Minuten nach dem Aufstehen, noch bevor Sie den Tag richtig starten, bewirken Großes! Durch die Ruhe und Fokussierung des eigenen Geistes, werden Sie den Tag viel entspannter und ausgeglichener meistern. Sollten Sie auf diesem Gebiet jedoch keinerlei Erfahrung haben, bietet es sich an, eine App zur Unterstützung auf das Handy zu laden. Diese kann Ihnen den Einstieg ungemein vereinfachen und Ihnen ganz neue Wege öffnen. Unterstützend zur Meditation benutzen Sie gerne entspannende Düfte – eine Duftkerze oder Duftlampe sind eine ideale Ergänzung!
 
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