7 Haushaltshelfer, die das Leben erleichtern

Apfelschneider, Spaghettimaß, Trinkflaschen und vieles mehr – sicherlich wird der eine oder andere hiervon schon einmal etwas gehört haben. Viele werden sich allerdings fragen, ob derartige Haushaltshelfer wirklich notwendig sind, oder ob es sich um Geldmacherei der Haushaltsindustrie handelt. Doch wie so oft im Leben sind es genau diese kleinen Helfer, welche am Ende den Unterschied bei der Zubereitung Ihrer Speisen machen können. Eine Reihe praktischer Haushaltshelfer können das Leben etwas leichter machen. Im Folgenden möchten wir Ihnen 7 Alltagshelfer vorstellen, die Ihre Hausarbeit nachhaltig einfacher gestalten können. 7 Haushaltshelfer, die das Leben erleichtern

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Trinkflaschen für unterwegs


Ob in Beruf, Schule, Sport oder zu sonstigen Gelegenheiten – Trinkflaschen sind ein ständiger Wegbegleiter geworden. Und das zu Recht! Gerade Flaschen aus Metall sind eine wahre Wohltat für unsere Umwelt sowie für das jeweilige Reisegepäck, welches Sie mit an Bord haben, da das lästige einpacken etwaiger Plastikbecher oder Gläser deshalb entfällt. Ferner haben Metallflaschen gegenüber einer Plastikflasche den Vorteil, dass diese im Falle eines Sturzes lediglich verbeulen, aber nicht undicht werden – eine Plastikflasche hingegen platzt unter Umständen auf und wird damit unbrauchbar.


Plastikfreie Brotdosen – noch mehr Umweltschutz


Immer mehr Menschen sind es leid, Plastik in horrenden Mengen zu verbrauchen – und sind wir mal ehrlich: Das ist auch gut so! In der heutigen Zeit ist der Umweltschutz unumgänglich geworden. So sollten Sie Ihre Pausenbrote ab sofort nicht mehr in Alufolie oder Plastiktüten verpacken, sondern Brotdosen benutzen – idealerweise aus Biokunststoff hergestellte Dosen. Diese setzen sich aus Zuckermelasse, natürlichen Mineralien und Wachsen zusammen. Der Vorteil liegt auf der Hand: Zum einen vermeiden Sie unnötig Müll (und damit auch Kosten für die regelmäßige Anschaffung) und zum anderen werden weniger Rohöle etc. verbraucht, um Plastik herzustellen – eine klassische „Win-Win“-Situation für Umwelt und Ihre Haushaltskasse.


Vorratsdosen – damit Ihr Essen länger frisch bleibt


Wer kennt das Problem nicht – die Zeit ist knapp, da hat man für das Kochen doch nicht auch noch wirklich Zeit. Daher empfiehlt es sich, immer für zwei Tage zu kochen, so dass Sie am zweiten Tag nur noch das Essen erwärmen müssen. Damit dieses auch entsprechend frischgehalten werden kann, empfehlen sich Haushaltshelfer wie Vorratsdosen – diese können Sie sowohl in den Kühlschrank stellen oder zum Einfrieren benutzen. Auch hier bietet sich an, Vorratsdosen zu benutzen, welche ebenfalls aus natürlichen Materialien hergestellt sind – so verhindern Sie, dass etwaige Schadstoffe in Ihre Speisen gelangen.


Spaghettimaß – damit auch jeder satt wird


Für all diejenigen unter Ihnen, die Probleme dabeihaben, die richtige Menge Spaghetti zu dosieren, dass am Ende alle wirklich satt werden, ist es sinnvoll, ein so genanntes Spaghettimaß zu verwenden. Dieses misst die Menge der Nudeln in Bündeln – Richtwert ist hierbei stets eine Portionsmenge von etwa 100 Gramm pro Portion. So können Sie stets einheitliche Portionsgrößen bestimmen und das Kochen von Spaghetti optimieren.


Apfelschneider


Damit sie zukünftig Streit unter den Kindern verhindern, wer denn nun das größere Stück vom Apfel abbekommt, empfiehlt sich der Einsatz eines Apfelschneiders. Dieser teilt den Apfel in gleichmäßige und gleichgroße Stücke auf. Ein weiterer Vorteil eines Apfelschneiders ist der, dass beim Schneiden gleichzeitig das Gehäuse entfernt wird. Auf diese Weise können Sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.


Silikonbänder statt Nähgarn


Wer kennt nicht das lästige Entfernen von meterlangem Nähgarn, wenn es heißt: „Es gibt Rouladen“! Die Vorfreude auf den einzigartigen Geschmack ist schnell dahin, wenn Flecken auf dem Pullover oder der Bluse beim Entfernen des Nähgarns landen. Hier kann jedoch sehr leicht Abhilfe mit Silikonbändern geschaffen werden. Diese werden auch um die Rouladen gewickelt, sind aber aufgrund der Konsistenz sehr viel einfacher zu entfernen – und das in Sekundenschnelle. Darüber hinaus sind sie wiederverwendbar und schonen die Umwelt.


Sicherheitsdosenöffner – besonders empfehlenswert


Jeder weiß: Dosen öffnen hat es in sich. Je nach Dosenöffner ist es relativ gefährlich, wenn man abrutscht, weil man sich entsprechende Verletzungen zuziehen kann. Noch kritischer jedoch sind die geöffneten Dosen selber. Die Deckel werden extrem scharf und bergen daher ebenfalls reichlich Gefahrenpotential in sich – gerade Kinder können sich hieran sehr schnell üble Schnittwunden zuziehen. Dabei ist das heutzutage gar nicht mehr notwendig. Mit einem Sicherheitsdosenöffner verhindern Sie derartige Gefahrensituationen, da der Öffner entgegen seinen Vorgängern den Deckel nicht oberhalb der Dosenkante abtrennt, sondern unterhalb. Dadurch wird er sozusagen vollständig aus der Dose „gehoben“ und nicht abgeschnitten – scharfe Kanten werden somit vollständig vermieden.
 
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