Aries Tomatendünger ist ein hochwertiger Spezialdünger für die gezielte Nährstoffversorgung von Tomatenpflanzen im Garten, Hochbeet oder Gewächshaus. Die organische Rezeptur ist optimal auf die Bedürfnisse von Starkzehrern wie Tomaten abgestimmt und unterstützt ein kräftiges Pflanzenwachstum sowie eine reiche Fruchtbildung während der gesamten Saison.
Schnell wirkender Spezialdünger für schmackhafte Tomaten
Organischer NPK-Flüssigdünger 3-1-5 mit Schwefel für alle Tomatensorten. Zur Anwendung während der gesamten Vegetationszeit.
✓ Organischer NPK-Flüssigdünger 3-1-5 aus pflanzlichen Rohstoffen, kaliumbetont.
✓ Für aromatische Früchte und reichen Ertrag im Garten und auf dem Balkon.
✓ Schnell verfügbare Nährstoffe.
✓ Fördert auch die Mikroorganismen in der Erde.
Aries Tomatendünger für Garten, Hochbeet und Gewächshaus
Der Aries Tomatendünger eignet sich für Cocktailtomaten, Roma-Tomaten, Fleischtomaten und Cherrytomaten. Durch die Nährstoffzusammensetzung werden Tomatenpflanzen versorgt – vom Anwachsen bis zur Erntephase. Die Anwendung ist einfach und kann sowohl im Freiland als auch im Kübel erfolgen.
Als organischer Tomatendünger setzt Aries auf eine pflanzenbasierte Grundlage und verzichtet auf synthetische Zusätze. Ideal für naturnahes Gärtnern und Gemüseanbau.
Anwendung Aries Tomatendünger
Zum Gießen: 10 ml auf 1 l Wasser. Gut umrühren. Düngeempfehlung: Einmal pro Woche anwenden.
Anwendung während der gesamten Vegetationszeit.
Nicht für Hydrokulturen geeignet.
3,0 % N Gesamtstickstoff
1,0 % P2O5 Gesamtphosphat
5,0 % K2O Gesamtkaliumoxid
1,5 % Na Natrium
1,0 % S Gesamtschwefel
45,0 % Organische Substanz
Ausgangsstoffe: Pflanzliche Rückstände aus der Lebens-, Genuss-, und Futtermittelherstellung (100 % Zuckerrübenvinasse).
Hinweise: Dunkel und verschlossen aufbewahren. Für Kinder und Haustiere unzugänglich aufbewahren. Hat bei bestimmungsgemäßer Anwendung keine schädlichen Auswirkungen auf die Gesundheit von Mensch und Tier, das Grundwasser sowie den ökologischen Haushalt. Die angesetzte Düngerlösung direkt aufbrauchen. Bei längerer Standzeit (auch in den Pflanztöpfen) können aufgrund der natürlichen Zersetzungsprozesse unangenehme Gerüche entstehen.